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Rohstoff

Getreide / Weizen

Zwischen dem Vorland der Schwäbischen Alb und der Filderebene, im Neckartal ist die Heimat unseres Schwäbischen Whiskys. In dieser Gegend reifen die Getreidesorten Weizen und Gerste auf fruchtbaren Böden zu vollem Korn heran. Dieses Korn, das in der hauseigenen Schrotmühle zerkleinert wird, bildet die Grundlage unseres Whiskys. Das Ackerland auf Köngener Markung ist durch den Lößlehm eines der fruchtbarsten in Deutschland. Der darauf angebaute Weizen bildet einen vollen Mehlkörper. Dies ist die Grundlage für den Rohwhisky. Die Körner werden in der hauseigenen Putz- und Schrotmühle gesäubert und anschließend fein geschrotet. Das Darrmalz aus Gerste wird von einer Mälzerei bezogen.

Produktion

Whisky Einmaischen

Der Weizenschrot wird unter Zugabe von hochwertigem Gersten-Darrmalz in heißem Wasser eingerührt. Nach der Verzuckerung der Stärke muss die Maische rasch gekühlt werden und zur Gärung angestellt werden. Während der Maischegärung muss insbesondere die Temperatur stets beaufsichtigt werden. Die Maischegärung ist bereits nach vier Tagen abgeschlossen und kann destilliert werden.
Der Rohwhisky wird auf unserer 150l Brennerei im Pot-Stil-Verfahren gebrannt. Auf dieser verhältnismäßig kleinen Anlage ist es uns möglich nur den reintönigen, milden Mittellauf herauszuarbeiten und von den scharfen oder schlechten Aromen abzutrennen.

Lagerung

LagerungDie Lagerung des Schwäbischen Whisky erfolgt nacheinander in Eichenfässern aus schwäbischer Stieleiche und ungarischer Eiche sowie in Sherry-Fässern. Nach mindestens 3 bis 5-jähriger Reife im Gewölbekeller verschmelzen die den Fässern eigenen Aromen mit dem Destillat. Die Whiskys aus den verschiedenen Fässern werden nach abgeschlossener Lagerung miteinander kombiniert. Die einzelnen Aroma-Komponenten der unterschiedlichen Fässer verleihen dabei unserem Whisky einen vielschichtigen Charakter. Dabei können die Vorzüge der einzelnen Fasstypen herausgearbeitet werden.

Endprodukt

Unsere Flaschen

Der Charakter dieses Whiskys wird bestimmt von dem Aroma des Weizens. Dieses wird getragen von dem etwas herben Geschmack des Eichenholzes, harmonierend mit der leicht rauchigen Würze des Fass-Toasts, abgerundet von dem lieblich fruchtigen Aroma des Sherry-Fasses. Bei der Branntwein-Prämierung unseres Nordwürttembergischen Brennerverbandes erhielt er in den Jahren 2001 und 2003 jeweils Silber.

Whisky-Prospekt mit Informationen zum Download.